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Die Projektidee

Wie ist die Idee entstanden?

Wie wurde aus einer fixen Idee Realität?

Wer hat mich inspiriert in die Öffentlichkeit zu gehen?

Wie Werte und der Wunsch nach Nachhaltigkeit das Projekt mit beeinflusst haben?

Was ist das Trainingstagebuch?

Muss man auf einen IRONMAN trainieren, um mitmachen zu können?

Wie viel muss man spenden und wer erhält das Geld?


Wie ist die Idee entstanden?

Nachhaltigkeit hat viele Facetten. So gehört die persönliche Gesundheit vermutlich für jeden zu einem wesentlichen Bestandteil des persönlichen Glücks. Es bedarf einer guten psychischen und physischen Gesundheit, um für seine Familie, Freunde und Kollegen da zu sein und eine Abteilung oder gar sein Unternehmen nachhaltig zu managen. Wer im Burnout landet, der kann oftmals nicht mal mehr für sich selbst da sein. Dass Sport und gute Ernährung einen wesentlichen Beitrag zu guter Gesundheit leisten, das haben viele Studien bereits bewiesen. Vermutlich haben Sie es auch schon selbst am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn einem die Gesundheit versagt.



Doch wie so oft ist das bloße Wissen um die Dinge nicht ausreichend, um den inneren Schweinehund zu überwinden. So ging und geht es auch mir. Mein Name ist Markus Weidner, ich bin geschäftsführender Gesellschafter der Qnigge® GmbH – Freude an Qualität und Initiator des Qnigge® Spendentriathlons. Ich hatte dieses Projekt zunächst ins Leben gerufen, um mich selbst zum Sport zu motivieren. Jetzt ist viel mehr daraus geworden. Nachdem ich am 04. Juni 2000 in einem körperlich desolaten Zustand mit dem Rauchen aufgehört hatte und nach 5 Jahren Training im Oktober 2007 den Frankfurt Marathon geschafft habe, suche ich nach neuen Herausforderungen. So habe ich mir bis zum 55. Lebensjahr vorgenommen, den Frankfurt Ironman zu bewältigen.



Manch einer wird sich Fragen: „Warum um Himmels Willen genau dieser Wettkampf?“. Nun, vor über 10 Jahren sind wir nach Karben, ca. 20 Kilometer nördlich von Frankfurt/Main gezogen. Die Radstrecke des Frankfurt Ironman führte Jahr für Jahr nur wenige Meter an unserer Wohnung und dem Büro vorbei. So ist dieses sportliche Großereignis schon seit langem im Bewusstsein. Gleichzeitig entwickelte sich die Achtung für diese Langstrecken-Sportler und der Wunsch, diese Distanz selbst einmal anzugehen. Dabei ist mir allerdings der Weg dorthin wichtiger, als das eigentliche Ziel. Dennoch, um es zu erreichen werde ich viele Kilometer Training brauchen. Es geht am Ende um 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen. Meine Zielzeit liegt bei 12 Stunden minus x.



Wie wurde aus einer fixen Idee Realität?

Gespräche mit meiner Frau, mit Freunden und Geschäftspartnern haben mich schließlich bestätigt und motiviert, das Projekt nicht nur zu denken, sondern 2011 wirklich anzugehen und auch öffentlich zu machen. Neben dem persönlichen Ziel, diese Distanz zu bewältigen, haben sich weitere Aspekte dazu gesellt. Ich möchte Menschen inspirieren, für sich und andere etwas Gutes zu tun. Durch die Teilnahme am Qnigge® Spendentriathlon kann jeder beides erreichen. Die Spendenerlöse, die sich aus den Trainingseinheiten ergeben, werden einem guten Zweck, dem RTL Spendenmarathon – WIR HELFEN KINDERN! zugeführt. Willkommen ist jeder Freizeit- und Profisportler, der Freude an Bewegung und an dieser Idee hat. Wie viel sich jeder sportlich betätigt, bleibt jedem selbst überlassen. Es soll einfach nur Spaß machen und Gutes bewirken.



Wer hat mich inspiriert in die Öffentlichkeit zu gehen?

Im Juni 2010 fand erstmals die Veranstaltung Werte 2.0 in Köln statt. Initiatoren waren die Firma intergerma Marketing GmbH & Co.KG und das Hotel Estrel in Berlin. Vorträge zum Thema Werte waren Kern der Veranstaltung, mit dem Ziel diesen Begriff in einer schnelllebigen Zeit aufzugreifen und dafür Bewusstsein zu schaffen. Die erste Veranstaltung war mit knapp 100 Gästen ein toller Erfolg. Dieses Ereignis war mit dafür verantwortlich, dass ich Anfang 2011 meinen ersten Buchbeitrag zum Thema Lebensmotive und Werte geschrieben habe. Die Fragestellung war: „Was motiviert Menschen?“ Dieser Frage bin ich für mich persönlich nachgegangen und habe folgende Antworten gefunden:

  • Ziele setzen und erreichen
  • Körperliche Aktivität
  • Ordnung und Struktur
  • Gutes für mich tun

So entstand für mich Klarheit und das hat unter anderem mit zum Qnigge® Spendentriathlon und dem Trainingstagebuch geführt. Diese erste Veranstaltung „Werte 2.0“ im Jahr 2010 hatte mich zunächst inspiriert, die Werte für meine eigene Firma niederzuschreiben. Dabei sind 6 Begriffe entstanden, die sich aus den Buchstaben des Firmennamens Qnigge® ergeben sollten.

Für Hintergrundinformationen zu den Werten fahren Sie mit der Maus über den Kreis.




Heute ist Qnigge® eine eingetragene Marke und steht für die Werte der Qnigge® GmbH – Freude an Qualität. Damit einher geht die Verpflichtung gegenüber Kunden, Teilnehmern von Seminaren und Vorträgen und nach innen gegenüber Mitarbeitern, diese Werte immer wieder mit Leben zu erfüllen.


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